Obersee, Orankesee, Fauler See

Heute war ich in der Nähe vom Weißen See in Berlin unterwegs. Ich habe einen längeren Spaziergang bei sehr schönem Herbstwetter gemacht. Ich ging etwa sechs Kilometer und benötigte etwa 75 Minuten. Das Gelände ist sehr gut für Anfänger geeignet und auch für Familien. Da die Seen im Innenstadtbereich liegen, gibt es so einige Möglichkeiten, diesen vorzeitig abzubrechen, wenn bspw. die Kinder nicht mehr können.

Radtour Berlin Usedom

Insgesamt gesehen, war es eine sehr schöne Tour. Die Tour führte mich auf

der Anfang, als endlich raus aus Berlin ging

Radwegen (fernab von viel befahrenen Straßen oder auf wenig befahrenen Landstraßen und relativ selten neben stark befahrenen Landstraßen). Was ich unterschätzt habe, war, dass die Landschaft in Richtung Usedom recht hügelig ist (der Grund liegt wohl in der letzten Eiszeit, die die Landschaft entsprechend geformt hat). Aufgrund dessen, dass es recht hügelig und windig war, wurde die Tour auch anstrengender und die ursprünglich

einer der wenigen richtig schönen Rastpätze

geplante tägliche Tourenlänge von 50 bis 70 km habe ich dann doch nicht aufrechterhalten (können). Daher würde ich diese Tour eher erfahrenen Radtourenden, die bereits Erfahrungen in dem Bereich haben und wissen,was sie auf einer solchen Tour benötigen, empfehlen.

Eine Nacht habe ich in Pasewalk im Lokschuppen übernachtet. Dort stehen unter anderem alte Züge aus DDR Zeiten, die jetzt als „Herberge“ genutzt wird. Es gibt dort einiges an alten Eisenbahnen zu sehen / besichtigen.

Lokschuppen Pasewalk 1

Lokschuppen Pasewalk2

Nachdem ich in Pasewalk übernachtet habe, bin ich von dort aus mit

dem Zug nach Heringsdorf gefahren.

Ich hatte die Hoffnung, dass es in Heringsdorf einen Campingplatz gibt (was ein Trugschluss meinerseits war). Aber ich habe in Ückeritz einen schönen und langgezogenen Campingplatz gefunden.

am Campingplatz in Ückeritz

Längerer Spaziergang bzw. kürzere Wanderung am 6. August

Gestern war ich in Teltow, am südlichen Rand von Berlin, unterwegs. Das Wetter war für eine Wanderung bzw. einen Spaziergang richtig schön.

Die Tour habe ich mir aus „Ab ins Grüne – Ausflüge mit der Berliner S Bahn“ rausgesucht. Laut diesem Buch gibt es Teltow seit dem 12. Jahrhundert, aber die ältesten Bauten sind

Springbrunnnen – Denkmal für den Landrat Stubenrauch

etwa 300 Jahre alt. Der Grund sind hierfür Brände, Krieg und die Nachkriegszeit. Der Springbrunnen ist ein Denkmal aus dem Jahr 1908. Der Tafel ist zu entnehmen, dass dieser Brunnen an den Landrat Stubenrauch, der der „Schöpfer des Teltowkanals“ sein soll.

Der Spaziergang führte mich nicht nur durch Teltow, sondern auch über Feld und Wiesen und Pferdeställen vorbei und durch Ruhlsdorf.

 

Wanderung von der Fangschleuse zur Woltersdorfer Schleuse

Gestern bin ich von der Fangschleuse (Nähe Erkner) zur Woltersdorfer Schleuse gewandert. Es war eine kürzere Tour und das Wetter hat sich für eine Wanderung sehr gut geeignet.

Unterwegs gab es mehrere Möglichkeiten der Rast, was aber an der einen oder anderen

einer der Rastplätze auf der Tour zwischen Fangschleuse und Woltersdorfer Schleuse

Raststelle unangenehm war, waren die Insekten (wie bspw. Mücken) sodass sich mein mitgenommenes Anti-Mücken-Spray als sinnvolle Maßnahme erwies.

„Wanderung von der Fangschleuse zur Woltersdorfer Schleuse“ weiterlesen

Größerer Spaziergang bzw. kleinere Wanderung am 17. Juni

Gestern habe ich einen Spaziergang vom S – Bhf. Friedrichshagen zur Ausflugsgasstätte „Rübezahl“ am Müggelsee gemacht. Bei dieser Tour kann man die Bölschestr. In Friedrichshagen entlang flaniere

n. Dann geht es an der Brauerei vom Berliner Bürgerbräu vorbei und durch den Spreetunnel. Nachdem ich den Spreetunnel durchquert habe, konnte ich den gut ausgebauten Weg am Müggelsee weiter folgen.Die Tour ist gut mit dem öffentlichen Nahverkehr zu erreichen.

Spaziergang um den großen Wukensee

Am 27. Mai machte ich einen Spaziergang um den großen Wukensee. Dieser liegt bei Biesenthal. Die Tour begann und endete am Marktplatz. Am Wukensee bieten sich mehrere Möglichkeiten zu baden.

Der Wanderweg führte zumeist im Wald und ist somit auch für heißere Tage geeignet.

Biesenthal wird auf der Homepage (biesenthal.de) als Naturparkstadt bezeichnet. Erste urkundliche Erwähnung fand im 13. Jahrhundert statt (Quelle: Heimatverein Biesenthal), obwohl Funde eine weit frühere Besiedlung der Gegend belegen.

In Wikipedia konnte ich lesen, dass geomorphologisch die Landschaft vor 15.000 Jahren in der Weichsel – Kaltzeit geprägt wurde. Wobei geomorphologisch zu Deutsch die Landschaftskunde (die ein Teilgebiet der physischen Geographie) ist. Die Weichsel – Kalteiszeit ist die letzte Kalteiszeit, durch die Nordeuropa vergletscherte.

 

Spaziergang im Park an der Ilm

Am 28. April 2017 machte ich einen Spaziergang im Park an der Ilm. Dieser liegt am Rande der Weimarer Altstadt und wurde im Ende des 18. Jahrhundert bis ins 19. Jahrhundert angelegt. Die Entstehung des Parks hat sehr viel mit Goethe, dessen Gartenhaus im Park steht, zu tun. In diesem Gartenhaus verbrachte er einige Jahre. Herzog Carl August schenkte 1776 Goethe das Haus.

Der Park hat empfindsame aber auch klassische und nachklassische- romantische Züge. Die ersten Bauten entstanden 1778 am westlichen Felshang. Danach wurden Wege angelegt und Sitzgelegenheiten geschaffen. Zu den wesentlichen Merkmalen gehören unter anderem die Sichtachsen, aber auch das Gartenhaus von Goethe, das Römische Haus (1791 – 1797 im Auftrag des Herzogs errichtet) und das Borkenhäuschen, die innerhalb des Parks miteinander verknüpft sind.

Der Herzog Carl August trieb die Entwicklung des Parks voran. Nach dessen Tod 1828 ließ die weitere Entwicklung des Parks nach, wurde jedoch weiter gepflegt. Durch die Bebauung am Rande verlor der Park an Pracht. Durch die unzureichende Pflege des Gehölzes wurde einiges geschädigt.

Die Nationale Forschungs- und Gedenkstätte der klassischen deutschen Literatur übernahm den Park 1970. Die Gesellschaft hat seitdem umfangreiche Wiederherstellungs-, Erhaltungs- und Pflegearbeiten an den Gehölzen, den Wegen und der Architektur vorgenommen.

Seit 1998 gehört der Park zum Unesco Weltkulturerbe.

 

Meine Quellen sind: weimar.de und die Homepage der Klassik Stiftung

Wanderung von Britz (Bahnhof) bei Eberswalde

 

Dampflok, als ich auf die Regionalbahn wartete, um zum Startpunkt meiner Wanderung zu gelangen.

Gestern wanderte ich vom kleinen Örtchen Britz nach Chorin am Kloster Chorin vorbei. Auf dem Weg zum Startpunkt stand am Bahnhof Lichtenberg eine alte Bahn.

Die Strecke, die ich lief, war geschätzt 12 km lang und es war eine leicht hügelige Strecke, die mich durch Wald und ein Feuchtbiotop führte. Zum Schluss war auch das Kloster Chorin, das auf eine lange Geschichte zurückblicken kann. Leider konnte ich das Kloster nur von außen besichtigen.

Das Wetter eignete sich sehr gut, da es weder zu heiß noch zu kalt zum Wandern war.